Berufsverbot für Impfkritische Ärzte
Quelle:http://www.krone.at/krone/S153/object_id__165342/hxcms/index.html
Diskussion eröffnet von max , am Sonntag, 11. Oktober 2009 18:23
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Es ist eine frechheit das sowas im freien Österreich passiert.
Hat den ein Arzt kein recht auf eine freie Meinung.
Dieser Mann sollte unterstüzt und nicht verurteilt werden.
Die Pharmaindustrie ist offensichtlich viel zu mächtig dabei sind sie die
verurteilt gehören,ich will nicht alle Pharmakonzerne schlecht machen mir fällt nur
kein einziger ein der jetzt als ausnahme anzuführen wäre.
LG Manu
Hat den ein Arzt kein recht auf eine freie Meinung.
Dieser Mann sollte unterstüzt und nicht verurteilt werden.
Die Pharmaindustrie ist offensichtlich viel zu mächtig dabei sind sie die
verurteilt gehören,ich will nicht alle Pharmakonzerne schlecht machen mir fällt nur
kein einziger ein der jetzt als ausnahme anzuführen wäre.
LG Manu
Land bestätigt Berufsverbot für Impfkritiker
Alle Hoffnungen eines weststeirischen Mediziners haben sich vorerst zerschlagen: Das von der Ärztekammer verhängte Berufsverbot gegen den als Impfkritiker bekannten Kollegen aus Ligist (Nachlese in der Infobox) wurde vom Land Steiermark bestätigt. Nun bleibt dem Arzt nur noch der Gang vor den Verfassungsgerichtshof.
Den Ärzteausweis hat er bereits zurückgeschickt, am Freitag wird das Ordinationsschild abmontiert. "Ich bin kein Anarchist", betont der gefasst wirkende Arzt. Die Enttäuschung ist aber groß: Nachdem das Land Steiermark die Entscheidung monatelang hinauszögerte, hatte er neue Hoffnung geschöpft.
Mediziner liegt mindestens ein Jahr auf Eis
Der Mediziner gibt sich aber auch jetzt nicht geschlagen: "Ich rechne damit, dass der Verfassungsgerichtshof dieses Urteil aufhebt!" Bis das Höchstgericht entscheidet, dürfte aber mehr als ein Jahr vergehen. Bis dahin darf der Weststeirer nur seine Frau und seine Kinder behandeln.
Kraft geben seine vielen Unterstützer: Mehr als 8.300 haben bereits eine Online-Petition für ihn unterschrieben - bisher vergeblich.
von Jakob Traby ("Steirerkrone") und steirerkrone.at
Quelle:http://www.krone.at/krone/S153/object_id__169816/hxcms/index.html
Alle Hoffnungen eines weststeirischen Mediziners haben sich vorerst zerschlagen: Das von der Ärztekammer verhängte Berufsverbot gegen den als Impfkritiker bekannten Kollegen aus Ligist (Nachlese in der Infobox) wurde vom Land Steiermark bestätigt. Nun bleibt dem Arzt nur noch der Gang vor den Verfassungsgerichtshof.
Den Ärzteausweis hat er bereits zurückgeschickt, am Freitag wird das Ordinationsschild abmontiert. "Ich bin kein Anarchist", betont der gefasst wirkende Arzt. Die Enttäuschung ist aber groß: Nachdem das Land Steiermark die Entscheidung monatelang hinauszögerte, hatte er neue Hoffnung geschöpft.
Mediziner liegt mindestens ein Jahr auf Eis
Der Mediziner gibt sich aber auch jetzt nicht geschlagen: "Ich rechne damit, dass der Verfassungsgerichtshof dieses Urteil aufhebt!" Bis das Höchstgericht entscheidet, dürfte aber mehr als ein Jahr vergehen. Bis dahin darf der Weststeirer nur seine Frau und seine Kinder behandeln.
Kraft geben seine vielen Unterstützer: Mehr als 8.300 haben bereits eine Online-Petition für ihn unterschrieben - bisher vergeblich.
von Jakob Traby ("Steirerkrone") und steirerkrone.at
Quelle:http://www.krone.at/krone/S153/object_id__169816/hxcms/index.html









